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      Auf den Spuren Tutanchamuns in Nordhessen

       

      So lebendig und eindrucksvoll, so authentisch und so nah an der Lebenswelt der Kinder orientiert bekamen die Schüler:innen der Jahrgänge 5 und 6 die Entdeckung der wohl bedeutendsten Grabkammer der Welt präsentiert. 

       

      Mit einem außergewöhnlichen Vorlesevortrag begeisterte der Autor Frank Schwieger sein junges Publikum am 02.11.2022 und bekam zurecht einen tosenden Applaus für seine Geschichte von Hassan, der aus seinem Buch “Ich, Kleopatra und die Alten Ägypter” entstammt. Es ist ein dreizehnjähriger Junge, der die Geschichte von Tutanchamun und Howard Carter mit seinen Augen erzählt. 

       

      Der Leseclub hatte den Autor in enger Zusammenarbeit mit dem Literaturverein “Ecke und Kreis” an die Ahnatal-Schule für eine Lesung in den Jahrgängen 5 und 6 eingeladen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken. 

       

       

      Schwieger ist hauptberuflich Lehrer an einem Gymnasium mit den Fächern Geschichte und Latein.

      Er nahm die Kinder mit auf die fast genau auf den Tag 100 Jahre alte Reise zu einem der wichtigsten und eindrucksvollsten archäologischen Funden der Menschheitsgeschichte. 

       

      Dass hier ein “absoluter Profi” vorliest, wurde selbst dem geschulten Leser und Vorleser schnell klar, denn Schwieger ist in der Lage durch einen klug aufgebauten Erzählfluss und das Gespür für die Konzentration seiner Zuhörer den richtigen Moment abzupassen, um Dinge nachhaltig zu erklären, die schwierig zu verstehen sind. Allen voran aber schafft er es, mit einer ansprechenden Präsentation im Hintergrund auf vielschichtige Weise die jungen Zuhörer zu fokussieren. 

       

      Nach 60 Minuten war der Vorleseteil abgeschlossen, war der Schatz geborgen und das Geheimnis der Grabkammer gelüftet. Es ist auch aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, dass es 10 Jahre brauchte, um die insgesamt 5398 Objekte der Grabkammer eines unbedeutenden ägyptischen Pharaos zu bergen. Im Anschluss konnten hinreichend alle Fragen der Zuhörer:innen beantworten werden. Fragen zu Person des Autors, zu seinen Büchern, aber auch zur seiner Rolle -oder Nebenrolle (?)- als Lehrer.  Es blieb noch Zeit für Fotos mit ihm, Bücher wurden signiert und unzählige Autogrammkarten ausgegeben.

       

      Bei einem „Meet&Greet“ mit unserem Leseclub gab es nochmal die Möglichkeit zu einer persönlicheren Begegnung mit dem Autor. Auch hier war schnell zu merken, wie sehr ihm die Sache mit den Kindern einfach Spaß macht und freut.

       

      “Habt Euch alle lieb!”, das war dann auch die einfache ostfriesische Antwort Frank Schwieger’s, mit der er seinen Blick und seinen Appell an uns alle richtete. Ob er noch weiter schreiben wolle? “Na klar!”, antwortete er. Auf der Fahrt habe er schon fleißig Korrektur gelesen. Also ist und bleibt er auch ein Vollkraftlehrer, selbst bei seiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung.

       

       

       

       

      Bericht: S. Illigmann 

      "Ein Buch am Ende der Leiter“

       

      Am 21.10.22 besuchte eine Gruppe Schüler:innen aus dem Leseclub der Ahnatal-Schule die Buchmesse in Frankfurt am Main. Damit verbunden war es ein Zeichen des Dankes für die unzähligen Pausen gewesen, in denen sich die Jugendlichen durch die Aufsicht über diese schöne und einladende „Leseinsel“ im Zentrum unserer Schule ehrenamtlich eingebracht haben. Mittlerweile läuft die Aufsicht in den Pausen in Eigenregie - ein wichtiges und tolles Engagement.

       

      von links (hinten): Fr. Dietzsch, Fr. Stepke, J. Rinke, G. Bralo, L. Seitz, M. Albayrak, M. Mertin, S. Illigmann 

      von links (vorne):  M. Liesegang, T. Stochla, J. Dietzsch und E. Mund

       

       

      Möglich machte das eine finanzielle Spende der Sparkasse, der an dieser Stelle noch einmal unser ausdrücklicher Dank gilt.

      Kurzer Hand schloss sich noch eine Gruppe interessierter Lehrer:innen an, die diesen Tag als Fortbildung für die persönliche und berufliche Ideenfindung nutzten. 

      Wer glaubte, die Digitalität verdränge das Buch, konnte sich eindrucksvoll eines Besseren belehren lassen. Unzählige Schlangen am Eingang und vor den Ständen des sehr gut besuchten Messegeländes rund um den Messeturm waren und sind Ausdruck eines ungebrochenen Interesses an Literalität in unterschiedlichster Form.

      Die Jugendlichen ließen sich, begeistert von dem Strom lesehungriger Menschen,  treiben. Am Ende stand das ein oder andere gekaufte Buch, Taschen gefüllt mit kleinen und großen Mitbringseln - Mangas, Postkarten, Stifte, T-Shirts und Vieles mehr -  und ganz viel Freude über einen gelungenen Start in die Herbstferien.

       

      Sich treiben lassen auf der Einen und tolle Events auf der anderen Seite gab es zu bestaunen.

      Besonders stark waren die Auftritte der unterschiedlichsten Autoren. Ein Meet&Greet mit Paola Mendoza und dem Erwerb einer handsignierten Fassung ihres Buches „Sanctuary“. Eine sympathische Begegnung mit einer Autorin, die sich interessiert zeigte an unserem Leseprojekt. (Am diesjährigen Bundesweiten Vorlesetag (18.11.2022) werde ich aus diesem Buch vorlesen.) 

      Auch „Wilde-Kerle“-Autor Joachim Masannek konnte von Frau Stepke „eingefangen“ werden und mit ein bisschen Glück kommt er zu einer Lesung am Vorlesetag zu uns. WOW!

       

      Darüber hinaus war das Liveinterview mit Anna Woltz spannend, die zur Buchmesse ihr Buch „Nächte im Tunnel“ vorstellte und tiefere Einblicke in die Psychologie und Auswahl ihrer Charaktere zu dem Buch gab. Ausgehend von der Frage: Wie erleben Jugendliche diese Zeit, in der scheinbar eine Krise die andere ablöst - Perspektive „meets“ Hoffnung -.

       

      So gab es für alle viel Interessantes, teilweise Nachdenkliches und Lesenswertes zu entdecken und zu erleben. Fazit: Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

       

      re: Paola Mendoza

       

       

       

      Bericht: Herr Illigmann

      Vorlesen? „Ja, danke!“

       

      „Save(!), das ist lediglich eine Legende“, kommentiert D. den Lesevortrag, nachdem er für 25 Minuten in eine ihm bisher fremde Welt abgetaucht war. Diese und viele andere Geschichten ließen sich rund um den Vorlesetag 2021 erzählen. Eine Gemeinsamkeit ließe sich da sicherlich finden. Vorlesen ist so wenig verstaubt, wie die gute Sofortbildkamera, Abba oder der Plattenspieler. Der richtige Ton macht bekanntlich die Musik ...

       

      Mit ganz unterschiedlichen Aktionen wurde am 19.11.2021 dem offiziellen Bundesweiten Vorlesetag im Schulalltag eine außergewöhnliche Beachtung geschenkt. Thema der Veranstaltung, die durch die Stiftung Lesen federführend initiiert wird, war „Freundschaft und Zusammenhalt“. Organisator der einzelnen Veranstaltungen an der Ahnatal-Schule war der seit einem Jahr aktive Leseclub.

       

      Aufgrund der pandemischen Lage wurde dabei auf die Durchmischung von Lerngruppen verzichtet und unsere Vorleser*innen besuchten ganze Klassen und erfreuten Sie mit modernen, altersgerechten und fantasievollen Geschichten aus der Welt der Bücher.

      In diesem Jahr konnten zwei Gruppen sogar außerhalb der Öffnungszeiten in der Bücherei vorgelesen werden. Eine zusätzliche besondere Abwechslung zum sonst doch eher eintönigen Schulalltag. Die Bücherei war es auch, die der Schule zusätzlich eine Bücherkiste zur Verfügung gestellt hat, damit auch Klassen höherer Jahrgänge eine passende literarische Vorlage zum Vorlesen nutzen konnten. 

       

      Ein besonderes Pilotprojekt wurde in diesem Jahr mit dem Kindergarten Heilig Geist ins Leben gerufen. Schüler*innen aus dem Jahrgang 7 haben dazu passende Geschichte für Kindergarten- und Vorschulkinder vorgelesen. Beeindruckend war hierbei vor allem die breite Bereitschaft vorzulesen, aber dann auch sich gezielt auf das junge Publikum vorzubereiten. Ein großer Applaus, der Wunsch nach einer Fortsetzung und viel Nervennahrung in Form von Schokolade waren Ausdruck einer insgesamt sehr gelungenen Aktion.

       

      Zum festen Angebot gehört seit nunmehr einem Jahr das Vorlesen im Digitalen Raum. In Kooperation mit der Helfensteinschule in Ahntal-Weimar wird hier einem 4. Schuljahr über eine digitale Plattform fortlaufen eine Geschichte zu einem festen Zeitpunkt in der Woche vorgelesen. Das bereitet den Kindern immer eine große Freude und bietet noch viele weitere Möglichkeiten der Kooperation zwischen Grundschule und weiterführender Schule. 

       

      Ein Dankeschön gilt an dieser Stelle auch der Bücherei für die Räumlichkeiten und sonstige Unterstützung des Leseclubs und des Vorlesetages.

      Besonders sind an dieser Stelle aber Frau Pitzel und Frau Stepke hervorzuheben, die zu unserem festen Team des Leseclubs gehören, mittwochs eine „Leseclub-AG“ leiten und sich auch seit diesem Schuljahr als Leselernhelfer verdient gemacht haben und mit viel Engagement dabei sind. 

       

      Wenn Sie auch Interesse haben uns bei der „Leseförderung“ zu unterstützen, nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf. Wir haben verschiedene Aktionen für ganz unterschiedliche Angebote innerhalb und außerhalb des Schulalltags (s.illigmann@me.com.).  

       

      Von links: Frau Bikic, Frau Pitzel, Frau Gerth

       

      Ein (neuer) Raum im Zentrum der ASV – der Leseclub

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        Seit dem 27.10.2020 gibt es an der Ahnatalschule  einen Leseclub. Dieses Angebot, Kinder zum Lesen zu bewegen, ist von der Stiftung Lesen als Projekt initiiert und wird durch umfangreiche finanzielle Mittel unterstützt. Darüber hinaus konnten wir die Stadtbücherei Vellmar als Partner gewinnen.

         

        Der Leseclub ist gedacht, als ein Raum, um Schüler*innen der Ahnatalschule und darüber hinaus Kindern in der Altersstufe 6-12 Jahren an Bücher, Lesen, Literatur und Kultur heranzuführen. Seit dem Start im Oktober ist er ein fester Bestandteil des Schulalltags an der Ahnatalschule geworden.

         

        In den Pausen lesen hier 10-15 Schüler*innen und lassen in den unterschiedlichsten Büchern ihre Fantasie spielen. Nahezu eigenverantwortlich hat sich eine Schülergruppe gefunden, die federführend sich um die Einhaltung der Pandemiebestimmungen, richtiges Einsortieren der Bücher und vieles mehr kümmert.

         

        Ein wöchentliches Angebot, dass ab den Herbstferien starten sollte, ist aber nun unter den gegebenen Voraussetzungen leider nicht möglich. Begleitend zum bundesweiten Vorlesetag und bei der Suche nach Möglichkeiten ein wöchentliches Angebot am Nachmittag im Rahmen des Leseclubs zu gestalten, ist die Idee eines Videopodcasts ins Leben gerufen und verwirklicht worden.

        Allegemeine Info über den Leseclub:

        Link zum Lese-Podcast!

        QR-Code zur Leseclub-Padlet-Seite

         

        Mithilfe der Kamera eines Smartphones oder eines Tablet den QR-Code abfotografieren und man wird anschließend direkt zu der angegebenen Padlet-Seite geführt.

         

        Aletrantive kommt man auch über diesen Link zu der Leseclub-Padlet-Seite: