‹ › ×
    Start
    • Schule
      • Allgemeine Informationen
      • Übersicht
      • Cafeteria
      • Snackbar
      • Geschichte & Sanierung
      • Ansprechpartner
      • Ansprechpartner & Verantwortliche
      • Schulleitung
      • Sekretariat
      • Hausmeister
      • Schülervertretung
      • Elternbeirat
      • Schulkonferenz
      • Förderverein
    • Elterninfo: Schullaufbahn / WPF
    • Unterricht
      • Unterricht
      • AGs & Lernzeitstunde
      • Abschlüsse
      • Bildungswege
      • Übersichtstabelle über die Abschlüsse
      • Weiterführende Schulen
      • Unterrichtszeiten
    • Schwerpunkte
      • Mind-Map
      • Musikklasse
      • Sportklasse
      • Soziales Lernen
      • Konfliktmediation & Gewaltprävention
      • Suchtprävention
      • Medienschutz
      • Sozialarbeit
      • Berufsorientierung
      • Berufsorientierungskonzept
      • Berufsberatung
      • MINT
      • Infobörse Beruf
      • ICDL
      • Trainingsraum
    • Projekte
      • Erasmus-Schulpartnerschaft
      • Leseclub
      • Praxistag
      • Streitschlichter
      • Busfahrbegleiter
    • Schließfächer
    • Downloads
    • Kontakt / Impressum
    Carousel Link
     
    ‹ ›

      News-Archiv 17-18

      Spendenaktion der Ahnatal-Schule für die Fazenda da Esperança

      https://www.bonifatiuswerk.de/werk/aktuelles/newsausgabe/article/spendenaktion-der-ahnatal-schule-fuer-die-fazenda-da-esperanca/

      Musikfreizeit ESW 2018

      Wieder einmal zog es die Musikklassen der ASV  im Juni in das schöne Eschwege, um dort das Sommerkonzert vorzubereiten, dass es vor den

      Sommerferien zu absolvieren gilt. Mit Begeisterung wurde geprobt, musiziert, improvisiert, diskutiert, aber auch die herrliche Umgebung der Jugendherberge bei strahlendem Sommerwetter erkundet, Wasserschlachten ausgefochten und gespielt. Kurzum: Trotz der vielen Proben und Arbeitsphasen kam der Spaß nicht

      zu kurz! So war es sicherlich der guten Stimmung zu verdanken, dass die Generalprobe der Schulband und der Musikklassen so bravourös gelang und den Teilnehmenden viel Freude bereitete.

      Deutsch-Polnische Begegnungsfahrt Usedom 

      Carousel Link
       
      ‹ ›

         

        Im Zeitraum vom Montag, den 23.04.2018 bis zum Freitag, den 27.04.2018 fuhren 10 Schüler*Innen aus dem Jahrgang 9 und 10 mit den Lehrerinnen Frau Windrich und Frau Antenbring auf die Ostseeinsel Usedom, um mit einer Polnischen Partnerklasse gemeinsam die Insel zu erkunden.

        „Wir bitten alle Fahrgäste einzusteigen“ hallte es aus den Lautsprechern des Bahnhofs Wilhelmshöhe. Mit einem lauten zischen schlossen sich die Türen des knall grünen Flixtrain Zuges in Richtung Berlin. Nun begann unsere Platzsuche in den alten Zugabteilen mit 80-er Jahre Charm. Kaum hatten wir es uns bequem gemacht und schon einige Runden Stadt, Land, Fluss hinter uns, standen wir mit unseren Koffern vor dem Berliner Hauptbahnhof. Wir hatten jetzt 45 Minuten Umstiegs-Zeit und konnten schnell einen Abstecher, am Reichstag vorbei zum Brandenburger Tor machen. 

         Mit einem Regionalexpress ging es anschließend weitere 2 Stunden in die Hansestadt Anklam. Dort hatten wir Zeit um noch ein Eis auf dem Marktplatz zu essen, ehe es mit dem Bus weiter in Richtung Usedom ging. An der Jugendbegegnungsstätte Golm angekommen standen wir jetzt vor unserer Polnischen Partnergruppe, die schon etwas vor uns dort angekommen ist. Da wir gemischte Deutsch-Polnische Zimmer hatten lernten wir nun schon mal unsere Zimmerpartner beim einräumen der Zimmer kennen. Schnell entschlossen wir uns dazu alle gemeinsam zum Strand zulaufen, um den Sonnenuntergang zu genießen und schöne Bilder zu machen. Damit sich nun auch alle kennenlernten machten wir später abends noch Kenn-Lern Spiele und gemeinsame Tänze. Auch auf den Zimmern wurde sich später noch näher kennengelernt und voneinander erzählt.

         

        Am Dienstag fuhren wir mit dem „Polensprinter“ nach Peenemünde, wo wir das Historisch Technische Museum besichtigten. Der „Polensprinter“ ist übrigens ein Insider, der uns an einige bemerkenswerten Erinnerungen fesselt und lediglich den Kleinbus des polnischen Teams beschreibt, der uns immer abholte. Es hat also keinen abwertenden oder rassistischen Hintergrund. Das Museum besteht aus einem alten Kraftwerk und einer großen Fläche, wo verschiedene Gegenstände aus dem 2. Weltkrieg ausgestellt sind. Dort informierten wir uns mithilfe von Audioguides, die uns über‘s Gelände führten. Herausgestochen haben dabei die sogenannten U2- Raketen, die im 2. Weltkrieg benutzt wurden. Unsere meiste Zeit haben wir allerdings in dem Kraftwerk verbracht. Dort konnte man mit einem Fahrstuhl bis nach oben fahren und das ganze Gelände überblicken. Von oben betrachtet ist uns auch ein altes U-Boot aus dem 2. Weltkrieg aufgefallen. Am unterhaltsamsten war allerdings der Fahrstuhl.  Links davon gab es einen Automaten, an dem man sein Ticket ziehen musste, was einen Euro kostete. Leider war dieser eigentlich simple Einfall eine deutliche Herausforderung für manche Besucher. Zum Beispiel hat sich ein älteres Pärchen Tickets für den Fahrstuhl geholt, aber leider nicht ganz verstanden, dass das lediglich für den Fahrstuhl gilt. Die Beiden sind nämlich als der Fahrstuhl dann unten war einmal schnurstracks durch den Fahrstuhl gelaufen und haben ihr Ticket gleich wieder entwertet.     Zu unserer Verwunderung sind einige Besucher an dem Fahrstuhlprinzip gescheitert. Im Anschluss besuchten wir das Kaiserbad Heringsdorf. Hier hatten wir Freizeit, die wir nutzten um die Seebrücke zu besichtigen. Danach unternahmen wir eine „Strandwanderung“ von Heringsdorf nach Ahlbeck. Als der „Polensprinter“ uns nach einer „gesangsreichen Fahrt“ wieder an der Begegnungststätte absetzte beschlossen wir mit der polnischen Gruppe im Schlepptau den Abend alle gemeinsam am Strand zu verbringen. Wir unterhielten uns und lernten einander besser kennen. Wir hatten alle unseren Spaß, als wir den polnischen Schülern Sätze wie: „Angestellter, hol mir ein Bier!“ oder „nicht lange schnacken, kopp in ‘n Nacken!“ beibrachten. So ließen wir unseren Abend gemütlich am Strand ausklingen.

         

        Am Mittwochmorgen gaben uns die Polnischen Schüler einen Polnisch Sprachkurs, den sie zuvor für uns vorbereitet hatten. Wir lernten Polnische Wörter, aber auch ganze Sätze kennen und hatten dabei viel zu lachen, da die Aussprache sich oft schwieriger gestaltete als angenommen. 

        Danach wurden Fahrräder ausgeteilt und eine 4 Kilometer lange Fahrradfahrt ins Polnische Swinnemünde gestartet. Dort angekommen machten wir in unseren Zimmergruppen eine Historische Spurensuche. Dabei suchten wir nach Gegenständen z.B Inschriften auf Briefkästen oder Gedenktafeln, die an die Deutsche Geschichte der Stadt erinnerten. Nachdem alle Teams die Aufgaben gelöst hatten und zum Treffpunkt zurückgefunden haben, aßen wir in einer Pizzeria Mittag. 

        Nachmittags hatten wir dann Freizeit und konnten mit den Fahrädern die Stadt und den Strand erkunden. Auch wenn es auf dem Rückweg anfing zu regnen, ließen wir uns den Spaß nicht nehmen und fuhren genauso lustvoll weiter wie vorher. Insbesondere die Fahrradklingel stellte sich als ein besonders lustiges Tool dar, um auch allen Passanten mitzuteilen, dass wir gerade die Insel besuchten.  An der Jugendherberge angekommen zogen wir uns schnell noch wärmere Kleidung an und gingen wieder zum Strand. Dort machten wir ein Deutsch-Polnisches Lagerfeuer, ohne Feuer, bei dem wir uns wieder auf den verschiedensten Sprachen dieser Welt austauschten und viel zu Lachen hatten. Da es durch den heftigen Wind an der Küste, trotz der warmen Sachen, irgendwann zu kalt wurde gingen wir wieder zurück und setzten unser „Lagerfeuer“ in einem der Zimmer, selbstverständlich ohne Feuer, wieder fort. 

         

        Der Donnerstagmorgen begann mit einem Ausflug zur Kriegsgräberstätte. Für diejenigen, die nicht wissen was das ist, die Kriegsgräberstätte Golm ist eine Art Gedenkstätte auf Usedom, auf der Menschen liegen, die im 2. Weltkrieg und hauptsächlich bei dem Anschlag in Swinemünde ums Leben gekommen sind. Vor Ort machten wir eine „historische Spurensuche“. Danach sind wir aufgrund des schlechten Wetters Indoor- Minigolf in der Stadt Bansin spielen gegangen. Für die polnischen Schüler war das eine neue Erfahrung, da die meisten von ihnen noch nie zuvor Minigolf gespielt hatten. Zurück an der Begegnungsstätte hatten wir dann noch Freizeit, die wir gemeinsam verbracht haben. Manche waren schon am Aufräumen, da es ja unserer letzter Tag war. Doch hier wurden unsere Englischkenntnisse erneut unter Beweis gestellt, als Lucas etwas zu seinem polnischen Zimmernachbarn brüllte, der gerade einen Freund beim Müllrausbringen begleitete. Ich zitiere: „AND WHAT IS WITH OUR TRASH?!!“ Am Abend gab es noch ein Quiz, an dem wir uns zuerst mit einem deutschen und in der 2. Runde mit einem polnischen Schüler versuchten. Dabei ging es um die englische, polnische und deutsche Sprache und um Kultur und Allgemeinwissen des jeweiligen Landes. Da es unser letzter gemeinsamer Abend war veranstalteten wir abends noch auf einem der Zimmer eine Party. Wir hatten wie immer keine Langeweile und genug Entertainment für den Abend. Wir unterhielten uns über deutsche und polnische Klischees, die von beiden Seiten einen guten Sinn von Humor erforderten, der an dem Abend definitiv nicht fehlte. Ein schneller Favorit der polnischen Gruppe war der Spruch: „Heute gestohlen, morgen in Polen…“ Andererseits gab es auch deutsche Klischees wie zum Beispiel: „Die Deutschen gehen nur bei grün über die Ampel, tragen mindestens knöchelhohe Socken in offenen Sandalen und unsern persönlichen Favoriten: Die Deutschen sind immer pünktlich…“.    Jahaa…  spätestens hier wurde uns klar, dass unsere polnischen Freunde wohl noch nie mit der Deutschen Bahn gereist sind…

         

        Am Freitag mussten wir schon früh aufstehen, damit wir in Anklam wieder den Zug nach Berlin bekamen. In unserer Hauptstadt hatten wir diesmal 3 Stunden Umstiegs-Zeit zur Verfügung, die wir zum Shoppen und Entspannen auf dem Alexanderplatz nutzen.  Doch das hieß auch, Abschied nehmen von unseren Polnischen Freunden, die uns im Laufe dieser Woche sehr ans Herz gewachsen sind, mit denen wir viel Spaß gemeinsam hatten und Dinge erlebt haben, die sich so schnell bestimmt nicht wiederholen werden. Nach nur 5 Tagen wurden vorher fremde Menschen zu guten Freunden und gemeinsame Erlebnisse zur Legende.

        Auch wenn unsere Fahrt jetzt vorbei ist, die die Erlebnisse werden uns immer in Erinnerung bleiben.

        Somit standen wir am Ende dieser langen Woche, wieder am Bahnsteig des Bahnhofs Wilhelmshöhe mit unseren Koffern, glücklichen Gesichtern und ein bisschen müden Augen. 

        HNA vom 17.5.2018

        ASV Leichtathletik Team 

        Das ASV Leichtathletik Team der Schülerinnen der Jahrgänge 2001 bis 2004 hat mit einem Rückstand von 93 Punkten die Qualifikation für die Landesentscheid verpasst. Die 800m Läuferin Anne Schwarz lief mit 2:27.20 min die Schnellste Zeit aller Läuferinnen! 

        Autorenbesuch im Jahrgang 5

        Am Dienstag, den 14.5.2018 besuchte die Autorin, Martina Wildner, den Jahrgang  5. Im Gepäck hatte sie den Fortsetzungsroman von „Das schaurige Haus“, den alle Klassen im Deutschunterricht gelesen hatten.  Waren es hier die Nacktschnecken, die als Boten geheimer Informationen entschlüsselt werden mussten, nahm uns Frau Wildner in Ihrem 2017 erschienenen Buch „ Die unheimliche Krähe am See“  mit auf eine Reise ins Allgäu zu einem geheimnisvollen Stausee, aus dem ein Kirchturm ragt und eine rätselhafte Krähe ihr Unwesen treibt. 

         

        Gespannt hörten die 150 SchülerInnen  zu, wie  Ida, Hendrik und Eddi, schon bekannt aus dem ersten Buch,  diesmal  versuchen, dem schrecklichen Fluch, der über dem grün-blau glitzernden Stausee liegt, im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund zu gehen. Ob es den dreien gelingt, blieb natürlich offen, weshalb sich viele Kinder  vor Ort gleich den Fortsetzungsroman kauften. Am Ende ließ sich die Autorin noch interviewen  und wir erfuhren einiges über ihre Schreibgewohnheiten, Motivauswahl  und ihr aktuelles Projekt.  Erstaunt über so viele interessierte und aufmerksame Kinder  und mit einem leeren Rucksack trat Frau Wildner die Heimreise nach Berlin an.

         

        TOLL! Über die erstmalige finanzielle Unterstützung durch den Vellmarer Literaturverein „Ecke und Kreis“, der sich stärker in unserer Schule engagieren möchte, haben wir uns sehr gefreut.

         

        Dagmar Röse

        ASV 10a Händel Experiment

         

        https://www.mdr.de/haendelexperiment/video-194672.html

        https://www.mdr.de/haendelexperiment/finalkonzert-100.html

        Fahrt der 10a nach Halle und Leipzig

         

        Tag 1:

        Endlich war´s soweit. Wir starteten unsere Fahrt nach Leipzig und Halle, nachdem wir vom MDR im Rahmen der Preisverleihung zum Händel Experiment eingeladen worden waren.

        Wir trafen uns am 2.Mai um 9:45 Uhr am Wilhelmshöher Bahnhof. Mit dem Zug ging´s dann Richtung Halle, wo wir nach ca. 2,5 Stunden ankamen. Eigentlich wollten wir von dort gleich nach Leipzig weiterfahren, aber zuerst mussten wir dann doch im Hostel in Halle einchecken. 

        Wir waren gespannt auf unsere Unterkunft, schließlich hatte der MDR für uns gebucht. Die Ernüchterung folgt aber recht schnell. Eine Luxusunterkunft war es definitiv nicht. Aber egal, zum Übernachten hat´s gereicht.

        Nachdem wir unsere Sachen im Hostel deponiert hatten, fuhren wir kurz nach 13 Uhr mit dem Zug nach Leipzig. Frau Windrich hatten uns eine kleine Aufgabe aufgetragen. Wir sollten in der Stadt, in kleinen Gruppen, je drei Fotos vor Sehenswürdigkeiten machen und dazu im Internet Informationen heraussuchen, so dass man zu den Bildern etwas sagen konnte. Es gab aber trotzdem ausgiebig Gelegenheit auf eigene Faust Leipzig zu erkunden, zu shoppen, Essen zu gehen, oder was einem sonst in den Sinn kam. Leipzig hat uns als Stadt eigentlich besser gefallen als Halle, aber vielleicht haben wir auch einfach zu wenig von Halle gesehen.

        Am Abend sind wir mit dem Zug dann zurück nach Halle gefahren. Vom Bahnhof aus ging´s mit der Straßenbahn zum Lasertag spielen. Nachdem wir die Klasse in Gruppen aufgeteilt hatten so dass wir abwechselnd spielen konnten, bekamen wir unsere Ausstattung und eine Einweisung. Am späten Abend sind wir dann, alle ein wenig müde, in unser Hostel zurückgefahren.

         

        Tag 2:           

         

        Donnerstag war der Tag, weshalb wir eigentlich nach Halle gekommen waren. Am Vormittag sollte die Lifeübertragung des „Großen Finale des ARD Händel-

        Experimentes“ starten und wir würden im Publikum sitzen und zuhören, wie das MDR-Sinfonieorchester unser selbst komponiertes Rondo spielt. 

         

        Ab 7:30 Uhr gab es in unserem Hostel Frühstück. Davor konnten wir uns in den 

        beiden kleinen Bädern fertig machen, was bei uns 22 Mädchen ein kleines 

        Durcheinander verursachte. 

         

        Nach dem Frühstück zogen alle ihre Betten ab und packten noch die restlichen 

        Sachen. Um 8:45 Uhr trafen wir uns im Aufenthaltsraum und beschlossen, dass wir unsere Taschen, Koffer und Rucksäcke in das Zimmer der Jungs packen sollten, damit wir sie nicht den ganzen Vormittag und Mittag tragen und mit zum Konzert nehmen mussten. 

         

        Als wir losliefen, kamen wir nach 5 Minuten Fußweg im Händelhaus (Museum über Georg Friedrich Händel) an, wo wir, während wir warten mussten, die Gelegenheit nutzten und auf einer Treppe in einem Innenhof ein paar Klassenfotos mit Frau Windrich und Frau Klähn schossen. 

         

        Gegen 9:30 Uhr startete unsere Führung im Händelhaus, wo wir viel über die 

        Kindheit, das Leben, die Werke und die Musikkarriere des Komponisten erfuhren. Die Führung war verhältnismäßig ziemlich kurz, aber sehr informativ und interessant aufgebaut mit kleinen anschaulichen Filmclipsen und Beispielen. Dabei wurden uns die originalen Räume gezeigt, in denen Händel aufgewachsen ist und gelebt und musiziert hat. 

         

        Um 10:30 Uhr kamen wir in der Georg Friedrich Händel Halle an. Ein Mann erklärte uns auf lustige Art und Weise, wie wir uns zu verhalten haben bei einem Lifeauftritt. Er stellte uns die Moderatorin vor und zeigte uns, wo die Kameras standen und was wir zu tun oder zu lassen haben, wenn wir während der Lifeübertragung befragt oder gefilmt wurden. 

         

        Um Punkt 11 Uhr eröffnete die Moderatorin Mareile Höppner das Konzert.  

        Insgesamt wurden sieben Gewinner geehrt, wobei auch jeweils die zugehörigen 

        Kompositionen vom MDR Sinfonieorchester gespielt und die Klassen, Schulen oder Kurse vorgestellt wurden. Als unser Rondo gespielt wurde, waren wir alle ziemlich gespannt und haben uns sehr geehrt gefühlt. 

         

        Der Pate des Experiments, Youtuber Marti Fischer, erklärte uns anhand eines 

        Beispiels, wie so ein Crossover funktioniert und wie man es komponiert und schreibt. Gegen 12:30 Uhr endete das Konzert und viele schossen noch ein paar Fotos mit Marti Fischer. 

         

        Dann hatten wir noch Zeit, um uns Essen zu kaufen, bis wir uns am Marktplatz 

        getroffen haben, um gemeinsam mit der Klasse zum Bahnhof zu fahren, wo wir nach kurzer Wartezeit in den Zug Richtung Kassel stiegen und gegen 18 Uhr ankamen. 

         

        Bericht von Emma Zabel  

        Parisfahrt 2018

        Carousel Link
         
        ‹ ›

           

          Parisfahrt 15 - 18 April 2018

          Wir 18 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 , die Französisch als  zweite oder dritte Fremdsprache  gewählt haben , hatten die Chance in  Begleitung unserer  Französischlehrerinnen Frau Windrich und Frau Legrand für vier Tage in der französischen Hauptstadt Paris zu verbringen.Sonntag um 8:50 Uhr haben wir uns nach kleinen Verspätungen  vor dem Bahnhof Kassel-Wilhemshöhe getroffen , um die lange Reise nach Paris anzutreten. Mit einem Umstieg in Mannheim kamen wir gegen 15 Uhr in  Paris an. Nach der Ankunft brachte uns  die französische Metro zu unserer Unterkunft vom Gare de l´Est  zur Haltestelle Rochechouart - Clignancourt , welche sich in wenigen Gehminuten von unserem Hotel Montmartre Clignancourt erreichen lässt. Wie der Name des Hotels schon sagt , befindete sichunsere Unterkunft im beliebten Viertel Montmartre und im 18 Arrondissement , welches ein paar Minuten von den wichtigsten Touristenattraktionen sich  befindet , denn durch die privilegierten Lage des Hotels konnten wir ganz einfach in paar Minuten die berühmtesten Touristenorte von Paris besuchen. Dort angekommen blieb uns Zeit unsere Zimmer zu belegen , welche modern und gemütlich waren , sodass alle zufrieden waren. Danach ging es direkt zur Erkundigung unserer Lage im Quartier Montmartre. Wir bekamen Freizeit um unseren Hunger der langen Fahrt zu stillen und uns am Place du Tertre, dem berühmtesten Künstlerviertel zu vergnügen, wo wir die Gelegenheit hattenSouvenirs zu kaufen.Dort verkauftenKünstler ihre Bilder oder zeichneten Touristen. Durch den Flohmarkt mit antiken Waren war es relativ voll , wo auch andere Touristen ihre Zeit dort verbrachten.  Wir besichtigten die Sacre-Coeur , die berühmte gotische Kirche von Paris , die sich auf einem Hügel im Montmartre Quartier befindet  , sodass sie einen schönen Blick über ganz Paris bietet. Wir verbrachten  dort unseren Abend und machten viele Fotos , nicht nur von uns , auch von dem berühmten Ballkünstler am Sacre-coeur , der uns mit seinen Tricks an der Laternefaszinierte.Am nächsten Morgen begrüßte uns die Sonne und wir bekamen nach dem Frühstück im Hotel noch Zeit im Supermarkt einkaufen zu gehen,welches sich direkt neben unserem zentralen Hotel befand. Direkt danach ging es zur Champs Elysées und zum Arc de Triomphe ,welche mit dem Pariser Eiffelturm zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehören. Mit der Zeit bekamen wir den chaotischen Eindruck von Paris immer mehr , welchen  man am Kreisel der Champs Elysees durch den chaotischen Verkehr zu spüren bekam. In der Nähe lag die Kathedrale Notre-Dame , welche wir besuchten. Es ging weiter zum Eiffelturm , wo uns wieder Taschenkontrolleure begrüßten , die wir oft in Paris zu sehen bekamen , durch die Terroranschläge die es in Frankreich gab achten nun die Franzosen mehr auf Sicherheit. Daraufhin ging es  zum Steigen der Treppen am Eiffelturm , wo wir von oben mal wieder einen tollen Blick über Paris hatten. Dort bekamen wir wieder Freizeit , die wir uns individuell einteilen konnten. Ein weiteres Highlight war die Bootsfahrt , die wir gemeinsam mit vielen Fotos machten. Am Abend waren wir alle gemeinsam leckere Pizza essen und sind mit der Metro wieder ins Hotel gefahren. Der nächste Tag startete nach dem französischen Frühstück im Hotel. Wir bekamen mehrere Stunden im großen EinkaufszentrumLafayette, welche eine große Glaskuppel hatte ,  Zeit um in Kleingruppen shoppen zu gehen . Im Einkaufszentrum befanden sich acht Shopping-Etagen wo wir eine große Einkaufsauswahl hatten mit den berühmten und beliebten Marken wie Gucci, Louis Vuitton etc. , sowie in der letzten Etage , wo sich eine große Terrasse befand, die uns mal wieder einen wundervollen Ausblick über Paris gab. Wir machten eine Rally durch Paris und bekamen in Kleingruppen viele Stunden Zeit , um unseren Hunger zu stillen und einkaufen zu gehen. Am Mittwoch mussten wir auf unserenTagesprogramm aufgrund  des Streiks der französischen Bahn verzichten und somit mussten wir schon morgen früh um 6 Uhr aus dem Hotel raus und Paris verlassen.Insgesamt hatten wir alle  gemeinsam eine schöne Zeit und lernten die französische Kultur besser kennen. Wir konnten unsere 

          Sprachkenntnisse gut ausüben und haben vieles in der Sprache,Geschichte und der französischen Kultur dazu gelernt , was uns Frau Windrich und Frau Legrand super ermöglicht haben.

          An alle Mitglieder des Fördervereins der Ahnatal-Schule Vellmar e.V.

           

          Einladung zur Jahres - Mitglieder - Versammlung

          am Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 18.00 Uhr

          in der Cafeteria der Ahnatal-Schule Vellmar

           

          Die Druckversion der Einladung finden Sie im Downloadbereich!

          Offizielle Verkündung Händel-Experiment!

           

          Heute war es soweit: Neben dem ersten Coaching bei uns in Vellmar dürfen nun auch offiziell die Gewinner des Händel-Experimentes verkündet werden. Auf MDR Kultur gab es heute früh schon einen Beitrag und auch auf der Website händel-experiment.de werden alle Preisträger mit Ihren Stücken vorgestellt:

           

          https://www.mdr.de/haendelexperiment/gewinner-haendel-experiment-100.html

           

          Heute war schon die HNA und der HR da. Beim nächsten Coaching am 05.03. ist übrigens neben dem MDR-Drehteam für das Finale auch ein Radioteam von hr Kultur dabei, das sich interessiert an den Gewinnern aus Vellmar zeigt.

          SchmExperten  -  clever essen und trinken

           

          Im Jahrgang 5 stehen zwei Tage ganz im Zeichen der gesunden Ernährung. Die Schüler werden hier zu SchmExperten ausgebildet.

           

          Im Januar fand der erste Projekttag statt, an dem gewaschen, geschnitten, geputzt, geschnippelt, belegt, dekoriert und lecker gegessen wurde.

          Unter Anleitung der Oecotrophologin, Irmgard Radke, ging es anfangs um elementares Wissen rund um die Küche. Hier wurden Fragen der Hygiene und des Einsatzes der verschiedenen Küchengeräte geklärt, aber auch die Ernährungspyramide vorgestellt.

           

          Im zweiten Teil durften die Kinder ihr neu erworbenes Wissen auch gleich praktisch umsetzen. Hierzu wurden ein Klassenraum zum Küchenraum umfunktioniert, die Haare zusammengebunden und die Hände gründlich gewaschen. Als erstes stand ein gesundes Sandwich auf dem Speiseplan, das mit Käse und viel Salat belegt wurde und köstlich schmeckte.

           

          Es folgte die Herstellung von vier verschiedenen Dips, die mit unterschiedlichsten Gemüsesticks, ansprechend auf dem Teller dekoriert, verkostet werden durften und ebenfalls sehr lecker waren.

          Ausgestattet mit vielen wichtigen Tipps, den Rezepten und rundum satt, endete ein interessanter Schultag.

          Wir alle freuen uns schon auf den zweiten Projekttag im Sommer, bei dem die Zubereitung von gesunden Smoothies im Mittelpunkt steht.

           

          Ein großer Dank geht an Frau Radke, die mit hoher Professionalität und Geduld ihr Wissen weitergegeben hat.

           

          Dagmar Röse

          Die 10a der Ahnatalschule Vellmar gewinnt einen deutschlandweiten Kompositionswettbewerb vom MDR

          Wir sind die Klasse 10a der Ahnatalschule Vellmar (ASV). Vellmar liegt in Nordhessen und ist eine Kleinstadt in der Nähe von Kassel. In unserem Jahrgang sind wir die einzige Orchesterklasse unserer Integrierten Gesamtschule. In unserer Klasse sind 23 Mädchen und fünf Jungen. Wir spielen fast alle seit der 5. Klasse zusammen im Klassenorchester aber noch nie hatten wir vorher selbst ein Orchesterstück komponiert. Wir hatten viele Ideen und schrieben diese anhand eines Kompositionsprogramms (Ludwig) auf. Das Ergebnis reichten wir beim MDR ein. Der MDR organisierte einen deutschlandweiten Kompositionswettbewerb für Schülergruppen , der den Namen Händel-Experiment trägt. Unser Stück hat in der Kategorie Rondo Crossover überzeugt und wir gewannen einen Workshop mit dem Komponist Ekkart Meister sowie eine Reise nach Halle. Dort wird unsere Komposition vom MDR Sinfonieorchester am 3. Mai 2018 live aufgeführt.

           

          https://www.mdr.de/haendelexperiment/audio-577152.html

           

          http://www.hr2.de/audio-10426~_story-hessische-schule-haendelexperiment-100.html

           

          Mit dem Komponist Ekkart Meister werden wir das Rondo im Rahmen des Workshops am 26.2. und 5.3. noch verfeinern. Für uns ist die Teilnahme in Halle ein toller Abschluss, denn im Sommer 2018 werden wir alle die Schule verlassen.

           

          Unser Vorgehen:

          Wir bildeten Kleingruppen (2-3 Personen).

          Mit Hilfe der Vorgabe der Tonart Dm und der Taktart (4/4-Takt) legten wir im Rahmen unserer 3. Musikstunde los. Wir wussten von unserer Musiklehrerin, dass die Wiederholung rhythmischer Muster und die Verwendung weniger großer Tonsprünge hilfreich sein können. Aber wir experimentierten auch viel. Leider kämpften wir zwischendurch auch mit PC-Pannen oder Programmabstürzen. Letztlich haben wir die 4 schönsten Kompositionsteile ausgewählt und darüber abgestimmt welcher Teil der zu wiederholende Formteil (A) sein sollte. Der A-Teil ist nun von David und Tarek, der B-Teil von Lisa, Emma und Lena, der C-Teil von Moira und Luise und der D-Teil von Celina und Nikola. Beim Strukturieren und Zusammenschneiden hat uns dann unsere Lehrerin Frau Windrich geholfen.

           

          Die 10a der ASV

          Besuch der Cinéfête 2018

           

          Authentischem Französisch begegnen, dies ist Anliegen des alljährlich stattfindenden Jugendfilmfestivals  "Cinéfête" unter der Schirmherrschaft der Kultusminister der deutschen Bundesländer.

          In diesem Sinne erlebten ca 160 Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 10 am Donnerstag, dem 15.2.18, gemeinsam mit ihren Französischlehrerinnen eine Französischstunde der besonderen Art, die Präsentation des Films "Jamais contente" im Gloriakino in Kassel in französischer Sprache.

          In der Geschichte, die der  Film erzählt, nimmt die mit sich nie zufriedene Protagonistin, die 13jährige Aurore, vor allem die Tiefpunkte ihres Lebens wahr, wie es in dieser besonderen Altersstufe häufig der Fall ist. So  ist  der Weg bis hin zum Happy End lang, beschwerlich und von Umwegen gekennzeichnet.

          Über die Frage, ob und inwiefern sich unsere Schüler/innen mit Aurores Lebensentwürfen identifizieren konnten, wurde anschließend in den verschiedenen Französischkursen lebhaft diskutiert.

          Einig war man sich und auch ein bisschen stolz, dass man den Film in französischer Sprache schon recht gut verstehen konnte.

          Der Regionalentscheid Gerätturnen fand am 17.01.2018 in Baunatal statt!

          Luisa, Anna- Lena, Zoe, Theresa, Paula, Fr. Weber, Fr. Iskandar, Greta, Jolina, Mariella, Carolin, Maria

          Unsere Schule startete mit zwei Mannschaften in den Wettkampfklassen II und III.

          Nach den langen Weihnachtsferien war ein Training kaum möglich und somit starteten wir ohne wirkliches Training zum Wettkampf.

          Im Wettkampf II mussten die Mädels zuerst an den Sprung und erreichten dort ihre zweithöchste Punktzahl. Nur Boden absolvierten wir noch etwas besser.

          Die Mädchen belegten den 1. Platz und sind somit am 20.02.2018 im Landesentscheid dabei.

          Im Wettkampf III waren die Mädchen ebenfalls ganz vorne mit dabei. Boden und Sprung gehörten auch hier zu den besten  Geräten.  In diesem Wettkampf war die Konkurrenz sehr groß, aber unsere Mädels belegten durch tolle konstante Leistungen den 2. Platz und werden ebenfalls am Landesentscheid in Südhessen teilnehmen.

          Glückwunsch an alle Turnerinnen. ☺

          Trainieren mit Idolen

           

          Am 18.12.2017 konnte die Sportklasse 5b ein „Training mit Idolen“ absolvieren. Der Bundesligist MT Melsungen sandte zwei Spieler ihrer Mannschaft aus, um mit den Kids eine kleine Handballeinheit zu bestreiten. Neben Koordination und Wurfübungen durften natürlich auch Fragen an die Spieler gestellt werden, Maric und Simic verteilten Autogramme und hatten ebenso wie die Kinder viel Spaß beim 7m -Werfen.

          Ein toller Nachmittag für die Sportklasse, die die Profispieler hautnah erleben durfte☺

          Regionalentscheid WKIII Volleyball in Vellmar

          Am Mittwoch, 6.12.2017 fand der Regionalentscheid Volleyball in der Altersklasse WK III statt.

          Die Ahnatalschule Vellmar ging mit einem neu formierten Team an den Start. Ziel war es sich wie in den letzten Jahren für das Landesfinale im Februar 2018 zu qualifizieren.

          Im Spiel jeder gegen Battenberg konnte dabei schon der Grundstein gelegt werden. Zwar musste man den 2.Satz abgeben, konnte aber letztlich souverän und verdient das Spiel für sich entscheiden.

          Im letzten Spiel trat man gegen  Hünfeld an, eine Mannschaft, die leicht favorisiert in das Spiel ging. Nicht zuletzt aufgrund der guten taktischen Abstimmung, konnte das Vellmarer Team den ersten Satz knapp mit 25:23 für sich entscheiden. Im zweiten Satz setzten sich dann die Hünfelder durch und hatten auch im Tie-Break das glücklichere Ende für sich.

          Der zweite Platz reicht aber um sich im Landesfinale mit den besten Schulen Hessens zu messen.

           

          Foto: von links Trainer S. Illigmann, Matteo Passero, Johannes Meye, Hannes Schwart, Bennet  Tim Fieseler, es fehlt: Mathes Weber

          Sachbericht KZ Buchenwald

           

          Am Donnerstag, den 14.9.2017, war der Jahrgang 10 der Ahnatalschule Vellmar (172 SchülerInnen) n der Gedenkstätte Buchenwald in Weimar (Thüringen). Wir haben uns alle um 07.45 Uhr getroffen und sind gegen 07.50 Uhr mit dem Bus nach Weimar gefahren. Um 11.10.Uhr sind wir mit dem Bus auf den Ettersberg zur Gedenkstätte gefahren. Für 11.30Uhr hatten wir dann 6 Führung durch das ehemalige KZ gebucht. Das Wetter war ungemütlich mit viel Wind, Regen und Temperaturen um die 13Grad. Unser Gruppenleiter (10a) zeigte uns als erstes an einer Tafel, wie viele Gebäude das KZ wirklich einmal hatte und welche davon noch übrig waren. Danach machte er mit uns einen Rundgang durch das ehemalige Lager und zeigte uns z. B. die Häuser der SS-Leute. Auf einem Modell des Konzentrationlagers, auf dem alle Häuser, Bäume, etc. darauf waren, die es damals dort gegeben hat, zeigte er uns z. B. die „Wohnhäuser“ der Häftlinge und die Häuser der Frauen und Kinder der SS-Leute. Dann sind wir weiterzu dem ehemaligem Zoo und zu der Verbrennungsanlage gegangen. In der Verbrennungsanlage konnten wir die sogenannten Leichentische sehen und ein Bild mit einem Leichenhaufen vor der Verbrennunganlage. Danach zeigte unser Gruppenleiter uns die Verbrennungsöfen, den sogenannten Leichenkeller und einen Nachbau der Genickschussanlage. Er erklärte uns auch, dass in Buchenwald kein Mensch vergast wurde, sondern, das alle, die umgebracht wurden, mit der Genickschussanlage getötet wurden. Die Gaskammer gab es nur, um die Sachen der Verstorbenen von Ungeziefer, Bakterien und allem Schädlichen zu befreien. Am Ende der Führung gingen wir zum ehemaligen Appellplatz.

          Zum Schluss gingen wir zu einer Filmvorführung. Der Film über das Konzentrationslager Buchenwald, in dem auch Zeitzeugen etwas über das KZ berichtet haben, ging etwa eine halbe Stunde. Dieser Film hat uns noch einmal zusammenfassend gezeigt, unter welchen harten und erschreckenden Bedingungen die Häftlinge dort leben und arbeiten und auch was sie alles mit durchmachen mussten.

          Die Führung durch das Konzentrationslager war sehr interessant, aber es war auch traurig zu hören, was dort alles passiert ist. Unser Gruppenleiter hat uns das alles sehr anschaulich erklärt und gezeigt. Es war ein sehr erlebnisreicher Tag, an dem die SchülerInnen ergänzend zu ihrem Vorwissen wirklich viel Neues dazu gelernt haben.

          Spendenbrief „Förderverein der Ahnatalschule Vellmar“

           

          Bitte um Unterstützung für unsere diesjährige Tombola

           

          Sehr geehrte Damen und Herren,

           

          der Tag der offenen Tür der Ahnatalschule Vellmar  ist zu einer schönen Tradition geworden. Auch in diesem Jahr warten die Schülerinnen und Schüler  wieder voller Ungeduld darauf. Wie immer wird diese Veranstaltung,. die für 1070 Schülerinnen und Schüler, Eltern, Interessierte und Freunde des Ahnatalschule  ausgerichtet wird, von der Schulgemeinschaft organisiert und gestaltet.

           

          Anlässlich unseres geplanten Festes möchten wir Sie als Sponsor für die Tombola des Fördervereins gewinnen.

           

          Wir bitten Unternehmen  unsere Tombola zu Gunsten des Fördervereins der Schule  durch Geld- oder Sachspenden zu unterstützen.

           

          Die Unternehmen haben im Gegenzug die Möglichkeit, während des Festes in Erscheinung zu treten und sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Gern schicken wir Ihnen auch eine Spendenquittung.

           

          Sie sind in unserer Gemeinde als engagierter und hilfsbereiter Unternehmer bekannt. Deshalb bitten wir Sie, sich als Sponsor für unseren Förderverein  zu beteiligen.

           

          Der Förderverein der Ahnatalschule Vellmar unterstützt finanziell schulinterne Projekte wie

           

          • die Lernhilfe und Lernzeitstunde, in der unsere SchülerInnen von beim Lernen unterstützt werden
          • die Musikklassen. Hier kümmert sich der Förderverein u.a.  um die Vorfinanzierung der Instrumente
          • Begegnungsfahrten und hilft benachteiligten Kindern bei der Finanzierung der Fahrten nach England, Frankreich, Italien  oder Spanien.
          • Pausen- und AG-Angebote die von externen Kräften geleitet werden
          • die Cafeteria

           

          Für weitere Informationen können Sie mich gern kontaktieren!

           

          poststelle@ahnatalschule.vellmar.schulverwaltung.hessen.de

           

          Ein Rückmeldeformular für die Tombola finden Sie in unserem Downloadbereich!

           

          Wir freuen uns, wenn Sie sich beteiligen!

           

          Mit freundlichen Grüßen!

           

          Marleen Windrich

          Notre Dame de Paris in Kassel

           

          Wer kennt sie nicht, die Geschichte des buckligen Quasimodo und seiner unerfüllten Liebe zur schönen Esmeralda? Das Theaterstück, welches SchülerInnen der Französischkurse 9 und 10 in Begleitung von Frau Schäfer und Frau Windrich am Donnerstagabend, den 9.11.2017 im Schauspielhaus Kassel gemeinsam besuchten, behandelt aber noch sehr viele andere Themen – in welcher Beziehung steht die Kirche zur Moral oder wie behandeln wir Menschen, die nicht der gängigen ‚Norm’ entsprechen? Gut, wir konnten nicht alles wörtlich verstehen auf Grund der fremdsprachlichen Barriere (das Stück wurde in französischer Sprache ohne Untertitel aufgeführt), aber die tollen Darsteller, allen voran der hinkende Quasimodo, konnten uns überzeugen. Dieses Sprachbad mit Witz werden wir so schnell nicht vergessen!

          100x drücken pro Minute rettet ein Leben

           

          Am Dienstag, den 19.09.2017 übten einige Schüler der Ahnatalschule Vellmar zusammen mit ihrem Direktor Herrn Freiling wie man ein Leben rettet.

          Die bundesweite Aktion ‚Ein Leben retten‘ ist eine Initiative des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V.

          Mit Hilfe dieser Aktion wollen die Ärzte darauf hinweisen, dass Reanimation einfach ist und jeder es tun kann – auch Kinder. Leider steht die Überlebenschance im Falle eines Herzstillstandes in Deutschland bisher bei 1:10. In den skandinavischen Ländern, wo Kinder an ihrer Schule in die Herzdruckmassage eingeführt wurden, haben vier von 10 Personen die Chance zu überleben.

          Also machen Sie es ihren Kindern gleich. Prüfen Sie, ob die Person noch atmet und wenn nicht, rufen Sie 112 an. Beginnen Sie dann sofort mit der Druckmassage und hören nicht auf, bis Hilfe eintrifft.

          Was ihren Kindern an der Ahnatalschule gezeigt wurde, können auch Sie. Es ist kinderleicht und hilft Leben zu retten. Weitere Informationen finden Sie im Internet auf der Seite www.einlebenretten.de.

          Jetzt online: docblogger ahnatalschule

          https://docbloggerahnatalschule.wordpress.com/

          ASV läuft gut - Kasseler Minimarathon 2017

           

          Liebe Schüler/innen und liebe Eltern der Ahnatal Schule Vellmar!

           

          Am Samstag, den 30. September um 15:45 Uhr findet der Minimarathon 2017 statt. Die ASV nimmt auch in diesem Jahr traditionell daran teil. Bei Fragen zum Lauf können sich ihre Kinder bei Frau Christina Schmidt im Lehrerzimmer näher informieren bzw. ein Infoblatt/Anmeldezettel geben lassen.

          Einschulung im August 2017

          News-Archiv 2016-17